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„Linz2go“ ist seit März 2021 der Online-Marktplatz für die Stadt Linz am Rhein. Die durch den Linzer Werbegemeinschaft e.V. initiierte Plattform basiert auf der technischen Infrastruktur der Werbeagentur twinspirit GmbH. Zum Start sind fast 60 Gewerbetreibende mit rund 400 Produkten auf der Website vertreten. (mehr …)

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Bummelbude stellt eine Art virtuelles Schaufenster für lokale Geschäfte dar, in dem sie ihre Produkte zeigen können. Kunden können sich online, bspw. über die App, die Produkte genauer ansehen, erhalten Informationen über den Preis und die Leistungen und finden so gezielt Dinge, nach denen sie suchen. Ziel von Bummelbude ist es eine Local-Shopping-Community aufzubauen, die Geschäfte untereinander, aber auch mit Kunden vernetzt. Voraussetzungen für die Nutzung von Bummelbude für Geschäfte sind ein geringer Grad an Filialisierung, eine Verkaufsfläche in Kiel und ein originelles Produktsortiment.

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Mittlerweile wurde der Online-Marktplatz eingestellt (Stand: April 2020).

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Die WESER-KURIER Mediengruppe wagte mit einem lokalen Online-Marktplatz bereits 2014 die Vertriebsoffensive in Richtung lokalen Einzelhandel. Innerstädtische Widerstände waren allerdings deutlich spürbar. Damals hieß der Infrastrukturgeber und Partner noch Simply Local, das 2016 in LocaFox integriert wurde. Im gleichen Jahr startete der Bremer Verlag erneut die Initiative. Ende 2019 ist der Online-Marktplatz nicht mehr im Netz zu finden.

Die Verlagsinitiative RNshopping Dortmund wurde 2018 eingestellt.

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Das Medienhaus Lensing (Verlag Lensing-Hoff), Herausgeber der Ruhr Nachrichten (RN), lancierte im Frühjahr 2016 den lokalen Online-Marktplatz RNshopping inkl. App für Android und iOS-Geräte sowie einem begleitenden Facebook-Auftritt. Die Händler sollten insbesondere von der crossmedialen Vermarktungsmöglichkeit der Plattform mit Reservierungsfunktion profitieren. Im April 2018 wurde das Pilotprojekt des Verlags wieder eingestellt. Nach eigenen Aussagen arbeitet man derzeit an „einer neuen zeitgemäßen Digital-Shopping-Lösung für den lokalen Handel“. (mehr …)

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Laut Mediadaten des Projektträgers Allgäuer Zeitungsverlag besuchen monatlich rund 700.000 Nutzer den lokalen Online-Marktplatz „Kauf im Allgäu“. Mit über 130 Teilnehmer-Profilen zählt die Plattform zu den anbieterstärksten in ganz Deutschland. Klarer Vorteil der Initiative ist die crossmediale Verzahnung zwischen Online-Plattform und Printprodukten des Medienhauses.

Im Januar 2017 wurden 132 Profile gezählt, sechs Monate später, Anfang Juli, waren es 142 Profile.

Weitere Angaben folgen.

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Kauf im Allgäu – Erklärfilm from Kauf im Allgäu on Vimeo.

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Der Altötting-Shop ist ein Angebotsportal der Kreisstadt Altötting, auf der die lokalen Läden, Gastronomie-, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe einen Gesamtüberblick über ihre Leistungen und Waren geben. Der Gedankengang dahinter ist online informieren und dann später offline im Store persönlich probieren, fühlen, begutachten und kaufen. Als Anreiz gibt es sogenannte „Schmankerl-Angebote“ und viele weitere Vorteile für registrierte Nutzer des Portals. Mittlerweile finden sich 69 Händler und Dienstleister aus Altötting auf dem Portal wieder.

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Der lokale Online-Marktplatz lokalschatz.de ist eine Initiative des Pforzheimer Medienhauses J. Esslinger GmbH & Co. KG. Mit der Pforzheimer Zeitung ist man im Printbereich Marktführer in Pforzheim, im Enzkreis und in angrenzenden Gemeinden und setzt daher verstärkt auf die crossmediale Vermarktung der Online-Plattform. Sowohl mit einer Landing-Page auf dem Online-Ableger PZ-News.de als auch mit einer umfangreichen Beilage in der Pforzheimer Zeitung mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren versucht man dem Marktplatz mit Schaufenster-Charakter und Reservierungsfunktion Reichweite zuzuführen.

Der Marktplatz wurde im September 2016 mit 36 Teilnehmern gelauncht, im März 2017 waren es 58, im Juli des gleichen Jahres 64, wobei sich ein Großteil der Akteure aus Pforzheim rekrutiert. Nach eigenen Angaben wollte man noch im ersten Halbjahr 2017 die 100-Teilnehmer-Marke erreichen, im Februar 2018 waren es jedoch immer noch nur 71 Profile. Und im Juni 2018 beträgt die Zahl der Profile 75.

Laut Thomas Satinsky, dem geschäftsführenden Verleger der Pforzheimer Zeitung, sind rund 20 Mitarbeiter im PZ-Medienhaus in die Betreuung der Plattform eingebunden (Quelle: PZ-News.de v. 22. Februar 2018). In einem Interview mit der CIMA vom 28. Mai 2018 äußert sich die Lokalschatz-Projektmanagerin Andrea Künkele zum Status quo der Digital-Initiative des Verlagshauses. Demnach wurde die Online-Plattform in 16 Monaten von rund 75.000 Nutzern besucht. Diese generierten 200.000 Seitenaufrufe, von denen rund 50 % auf mobile Endgeräte zurückzuführen sind. Die stärkste Nutzergruppe sind die 25- bis 34-jährigen (23 %), gefolgt von den 35-44 Jährigen (20 %).

Bewertung durch LocalCommerce.info

Gelungene Umsetzung

Das Design der Plattform ist durchdacht. Mit lokalschatz.de wagt man sich auch an die Etablierung einer wirklichen Online-Marke heran. Besonders hervorzuheben ist die klare Struktur. Diese allerdings fällt bei einer rein angebotszentrierten Plattform, auf der Händler max. 50 Produkte als Check & Reserve Items präsentieren können, auch nicht besonders schwer.

Positiv fällt weiterhin auf: In allen drei Angebotspaketen ist die Erstellung eines Google MyBusiness Accounts Bestandteil. So bringt der Betreiber seine Marktplatzteilnehmer auch jenseits der eigenen Plattform auf einen Standard der Online-Sichtbarkeit. Mit einem deutlich sichtbaren „Händler-Impressum“ ist man rechtlich im sicheren Fahrwasser unterwegs.

Optimierungsbedarf

Dem Anspruch gleichwohl, auch Händler aus der Region auf die Plattform zu bringen, konnte noch nicht ausreichend Rechnung getragen werden. Bisher rekrutiert sich ein Großteil der Marktplatz-Teilnehmer aus Pforzheim. Außerdem steht die Lösung regional insbesondere mit dem Marktplatz „Illingen hat’s“ im Wettbewerb.

Immerhin hat der Verlag sein Geschäftsmodell angepasst und bietet nun ein Profilpaket an, in dem 50 statt wie anfangs nur 10 Produkte des Händlers platziert werden können. Für die kundenorientierte Ausrichtung im Sinne eines Multi-Vendor Online-Shops, der vor allem die Sortimentsbreite erhöhen sollte, reicht dies noch lange nicht. Bestimmte Suchanfragen laufen schlicht und ergreifend ins Leere.

Eine Veranstaltung, auf der das Verlagshaus ein erstes Zwischenfazit zur Plattform zog, war augenscheinlich nur mäßig besucht.

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lokalschatz.de from Büro12 on Vimeo.

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Die baden-württembergische Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen mit rund 40.000 Einwohnern hat seit Ende November 2016 und nach achtmonatiger Entwicklungszeit einen lokalen Online-Marktplatz mit Reservierungsfunktion.

Treiber der Initiative ist weder die Stadt selbst noch ein ortsansässiger Verlag. Es ist der Stadtverband des Bundes der Selbstständigen (BDS). Der Online-Marktplatz myle.de wird innerhalb des Vereins als wirtschaftlicher Gewerbebetrieb betrieben. Dies bedeutet auch, dass die über die Profilkosten generierten Erträge für die Weiterentwicklung, Pflege und Bewerbung des Online-Marktplatzes eingesetzt werden.

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