bitkom-Positionspapier zur (digitalen) Innenstadt von morgen

Die „Zukunft der Innenstädte“ ist zweifelsohne ein Politikum. Die Verödung des Stadtkerns hat zwar durch die Corona-Pandemie eine neue Dynamik erlangt, ist aber ein seit Jahren präsentes Thema. Der offensichtlichste Verlierer dieser Entwicklung ist der stationäre Handel. Darüber hinaus verliert der Stadtkern als Ort des öffentlichen Lebens an Bedeutung, mitunter sogar seine identitätsstiftende Funktion für die Bevölkerung vor Ort. Gibt es also eine Zukunft nach Insolvenzen, Ladenschließungen und coronabedingtem Bröckeln des lokalen Gastronomieangebotes? Das Positionspapier „Maßnahmen zur Digitalisierung der Innenstädte“ des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz Bitkom, liefert zumindest gewichtige Teilantworten.

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Doppelinterview zur Zukunft von Innenstadt und Handel

In einem umfangreichen Interview mit dem Berliner Beratungsunternehmen eStrategy Consulting gehen Roland Wölfel, Geschäftsführer CIMA Beratung + Management GmbH, und Andreas Haderlein, Leiter des Projektbüros cima.digital, auf brennende Fragen zur Zukunft von Innenstadt und Handel ein.

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Perspektive Innenstadt 2035 – die Visionen der CIMA

Verknüpfte Unternehmen/Organisationen:CIMA Beratung + Management GmbH

Es gibt jene, die machen, und jene, die mit Visionen zum Arzt geschickt werden. Mir sind die Macher*innen mit Visionen am liebsten. Zu diesen zähle ich auch die Mitarbeiter*innen der CIMA Beratung + Management GmbH, ohne die wir wohl heute immer noch darüber sinnieren würden, ob Citymanagement und Stadtmarketing überhaupt sinnvolle Einrichtungen für das Wohl einer Innenstadt sind. (mehr …)

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